1. Bedingter Vorsatz setzt stets auch ein voluntatives Element voraus.
2. Für die Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit müssen stets die Umstände des Einzelfalles genau geprüft und berücksichtigt werden.
(Leitsätze des Bearbeiters)
Heft 08/2014 – Ab Seite 322
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Strafrecht AT / Nichtvermögensdelikte – §§ 22, 23, 212, 223, 224, 229 StGB
Abgrenzung von bedingtem Vorsatz zu bewusster Fahrlässigkeit
BGH (Urteil vom 30.04.2014 – 2 StR 383/13)
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